




Zeno Gabaglio
Pulver und Asche Records
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Zeno Gabaglio erkundet das Violoncello
Gemächlich und meditativ sind sie, die vom Tessiner Zeno Gabaglio komponierten und gespielten Stücke, und sie tauchen den Zuhörer, die Zuhörerin in eine oft geheimnisvolle Atmosphäre. Umso mehr, als sich das akustische und das elektronische Violoncello vermischen – neben weiteren ständig wiederkehrenden synthetischen Klängen. Das Ergebnis ist oft spannend und originell, gewisse Passagen sind jedoch etwas weniger überzeugend und ermüden einen mit der Zeit, vor allem gegen Ende. Seit seiner Kindheit spielt Zeno Gabaglio Cello, sowohl mit Sinfonieorchestern wie auch mit Glam-Rock-Gruppen. Er komponiert Filmmusik und macht Improvisationen, insbesondere für das Theater, und schreibt zudem Ethno-Musik. Mit «Uno», seinem ersten Album, hebt der Musiker das Violoncello deutlich aus der Welt der Klassik und der Begleitinstrumente, zu denen es oft gezählt wird, und experimentiert – im besten Sinne des Wortes – mit den verschiedenen Tonalitäten, wodurch viele ansprechende und fesselnde Passagen entstehen. (Hélène Koch/Übers. C. Kallenberger)
Label: Pulver und Asche Records
04.07.2007
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